Die Kandidaten haben das Wort

Manfred Paul

Manfred Paul

Manfred PAUL

An alle Interessierten Leser hier einige Zeilen zu meiner Person.

Als gelernter Einzelhandelskaufmann habe ich auf dem 2. Bildungsweg die Fachhochschulreife nachgeholt und ein Betriebswirtschaftsstudium absolviert.

Im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeit wurde ich bereits früh mit Führungsaufgaben betraut. Nach dem Studium war ich generell in Geschäftsführungspositionen tätig, und zwar als Prokurist, Geschäftsführer oder als Selbstständiger. Auf Grund meiner sozialen Einstellung wählten mich Mitarbeiter, trotz Geschäftsführungstätigkeit auch in den Betriebsrat.

Das ehrenamtliche Engagement liegt mir besonders am Herzen. Als aktiver Fußballer fand ich den Weg zum Fußball-Schiedsrichter bis in die damalige 3. Liga, sowie ins Lehrwesen und in den Rechtsausschuss des Hess. Fußballverbandes. Als langjähriger Vereinsvorsitzender beim FC Rot-Weiß Bad Zwesten ist mir die sozialpolitische Verantwortung der Vereinsarbeit ein besonderes Anliegen. Nach wie vor engagiere ich mich im Karneval des FC RW Bad Zwesten als Sitzungspräsident und Moderator im Kinderkarneval. Tolle Veranstaltungen für unsere Bürger und Kinder.
Dazu kommt die verantwortungsvolle Aufgabe seit 12 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender unserer regionalen Raiffeisenbank.

Ebenso sehe ich es als wichtigen Auftrag an, mich als Bürger unserer Gemeinde für die Interessen unserer Bürger von Bad Zwesten im Parlament einzusetzen. Seit 2001 als Mitglied des Gemeindeparlaments und seit 2005 als Parlamentsvorsitzender. Mein Ziel ist es, durch eine starke Fraktion zum Wohle unserer Bürger und Gemeinde im Parlament aktiv zu sein.
Durch eine starke SPD wurde aus Zwesten ein lebenswertes Bad Zwesten, ein aufstrebender Kurort. Helfen Sie uns daran anzuknüpfen.
Gehen Sie zur Wahl, wählen Sie Liste 2 SPD.

Herzlich Ihr Manfred Paul

Bettina Riemenschneider-Wickert

Bettina Riemenschneider-Wickert

Bettina Riemenschneider-Wickert, 54 Jahre, verheiratet, zwei Kinder.
Aufgewachsen in Oberurff- Schiffelborn wurde ich 1967 in die dortige Volksschule Oberurff eingeschult. Nach zwei Jahren wurde die Schule geschlossen, ich wechselte nach Bad Zwesten bevor ich dann die Christophorusschule Oberurff besuchte und dort Abitur machte. Zunächst ging ich zum Pädagogikstudium nach Marburg, entschied mich für meinen Lebensmittelpunkt in unserer Gemeinde. Zunächst wohnte ich einige Jahre in Niederurff und ab 1987 lebe ich in der Kerngemeinde. Beruflich habe ich lange Jahre in der stationären Jugendhilfe gearbeitet, ein Großteil mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingsmädchen. Seit 2012 bin ich beim Fachdienst Jugend des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Meine Heimatverbundenheit und mein Motto: „Man kann nicht immer nur meckern, sondern man muss dann auch Verantwortung übernehmen, um etwas zu verändern“, haben dazu geführt, dass ich mich vielfältig ehrenamtlich engagiert habe. Eines meiner Projekte war die Planung und Durchführung des noch heute bestehenden Kindersachenbasars. Auch die Gestaltung und Durchführung der ersten Ferienspiele, Vorträge mit Frühstück und die „Gesundheitstage“ wurden von mir organisiert. Ich habe mich im Besuchsdienstkreis der Kirche und im Posaunenchor engagiert. Seit 2001 bin ich Mitglied der Gemeindevertretung, seit 2011 Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses.

Besonders wichtig ist mir die Teilhabe an Bildung von Anfang an und lebenslanges Lernen. Daher habe ich mich eingesetzt für die Einrichtung der Familienmediothek in der Kita Kasseler Straße. Wichtig ist mir, dass alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, die gleichen Chancen haben. Ich bin sehr froh, dass wir ein gutes Betreuungsangebot für unsere Kinder haben, von Kinderkrippe bis Abitur. Aber die Lebenswelten junger Familien sind einem starken Wandel unterworfen. Um als Gemeinde attraktiv zu bleiben wird deshalb ein flexibles Betreuungsangebot auch zu ungünstigen Zeiten notwendig, z. B. abends oder am Wochenende. Wichtig ist mir auch die Integration aller Bevölkerungsgruppen in unserer Gesellschaft, wir können mit- und voneinander lernen, wovon wir auch zukünftig profitieren werden.

Ich freue mich, dass es gelungen ist ein Betreuungsangebot für ältere Menschen vor Ort zu schaffen. Auch hier dürfen wir nicht nachlassen, obwohl wir schon vieles für das behindertengerechte Leben in unserer Gemeinde getan haben, benötigen wir, u.a. noch mehr behindertengerechte Wohnungen. Wir alle können froh sein, über das Angebot des Handels und Gewerbes in unserer Gemeinde. Wir müssen uns weiterhin bemühen dies zu erhalten und auszubauen. Daher setze ich mich dafür ein unsere Einkäufe so weit als möglich hier zu tätigen. Regional ist nicht egal! Ich möchte auch im hohen Alter, meine Medikamente, meine Brille, meine Lebensmittel, hier kaufen können. Ein besonderes Augenmerk gilt hier der ärztlichen Versorgung, die wir in jedem Fall erhalten wollen. Eine Herzensangelegenheit ist mir der Schutz des Löwensprudels mit seinen Anlagen und Quellen und der Schutz unserer Natur. Wir leben in einem Ort, indem andere Menschen sich erholen und sollten mit dieser Perle sorgsam umgehen.

Ich bitte für eine weitere Legislaturperiode um Ihr/ Dein Vertrauen.

Simon Zettl

Simon Zettel

Simon Zettl

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Seit der Geburt meiner Tochter vor gut neun Jahren bin ich erziehender Vater in Vollzeit. Nebenbei bin ich moralische Unterstützung meiner Frau, die als Gewerkschaftssekretärin oft bis zu 60 Stunden in der Woche für die gute Sache kämpfen muss.

Wir leben seit Anfang 2012 hier in Bad Zwesten; wir hatten das Glück ein wunderschönes Fachwerkhaus kaufen zu können.
Mittlerweile nimmt der Aus- und Umbau unseres Hauses nicht mehr sämtliche Ressourcen in Anspruch, deshalb schaue ich seit einiger Zeit, wie ich mich sinnvoll für die Gemeinschaft und die Zukunft unseres Ortes einbringen kann.
Als Ingenieur aus dem Bereich Transport- und Verkehrswesen sehe ich in Bad Zwesten ein enormes Potential dafür, mich in unserem Ort sinnvoll, kompetent und für die Gemeinde nutzbringend zu engagieren. Ich sehe mich selbst als Macher und Verfechter dauerhafter Lösungen – jeder der unseren Anbau in Art und Umfang verfolgt hat, weiß, wie es aussieht wenn ich etwas ernst meine.
Vor etwas über einem Jahr habe ich die Leitung des Kinderturnens übernommen. Wer ein Kind im Alter von drei bis sechs Jahren hat und sich davon überzeugen möchte, wie spielerisch sich gewissenhafte Arbeit und frischer Wind vereinbaren lassen, sei an dieser Stelle herzlich eingeladen – jeden Dienstag ab 16:45 rocke ich die größte Halle im Ort.
Die Jüngsten dabei zu begeistern ist im Grunde nicht anders als bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Die Erfahrungen aus ein paar Jahren Vorlesungstätigkeit und als Jugendwart der Feuerwehr in meiner ursprünglichen Heimat machen mir dies zum sprichwörtlichen Kinderspiel.
Natürlich habe ich auch mein Engagement bei der Feuerwehr nicht halbherzig betrieben. Alle Lehrgänge mitzunehmen erschien mir schon damals nicht genug, weshalb ich mich auf viele Jahre beim Katastrophenschutz verpflichtete. Aus dieser Zeit habe ich auch ein umfangreiches Wissen über die kommunalen Aufgaben im Bereich Brand- und Zivilschutz.
Seit Herbst bin ich auch in der Elternvertretung im Kindergarten Kasseler Straße. In dieser Funktion habe ich auch Einblick in die Planung der nötigen Erweiterung der Einrichtung. Leider ist die Elternvertretung ein stummes Gremium aus dem heraus ich (nicht nur meine) Ideen zu flexibleren, pädagogisch sinnvolleren und langfristig günstigeren Lösungen als den bisher diskutierten nicht einbringen kann. Wenn wir im Wettbewerb mit anderen Kommunen um die Ansiedelung junger Familien bestehen wollen, haben wir nur jetzt die Gelegenheit, das Betreuungsangebot an die Erfordernisse des modernen Erwerbslebens anzupassen.
Also: Wer einen entschiedenen Fürsprecher des Ehrenamtes in der Gemeindevertretung möchte, der nicht müde wird, die Bedeutung für den innerörtlichen Zusammenhalt zu betonen, der Engagement in allen Bereichen auch außerhalb der Vereine forcieren möchte und der mit gutem Beispiel voran geht, der möge ein Kreuz bei mir machen.
Wer der Meinung ist, unsere Gemeindevertretung könnte gut etwas mehr eigenen Sachverstand für die zukünftigen Fragen im Bereich Verkehr und Infrastruktur gebrauchen, der möge noch ein Kreuz bei mir machen. (Sachverstand gegen ein Lächeln ist echt ein cooles Angebot!)
Wer möchte, dass ich in der Gemeindevertretung dagegen halte, wenn kurzfristige Lösungen mit langfristigen Kosten beschlossen werden sollen, der möge auch das dritte Kreuz hinter meinem Namen machen. Ich hätte noch Punkte für zwei weitere Sätze Kreuze. Wenn für Sie hier nicht das richtige dabei ist, sprechen Sie mich einfach an, auf der Straße, am Wahlstand oder wo auch immer wir uns treffen. Falls ich Sie gar nicht begeistern kann, kommen Sie an den Wahlstand, wir finden eine/n andere/n Kandidat/in für Sie – versprochen!
Wir haben nämlich ein absolutes Dreamteam zusammengestellt – einen Kandidatenmix als Spiegel der Gesellschaft bei dem wirklich jede/r seine/n persönliche/n Vertreter/in findet!
In jedem Fall aber gilt: Gehen Sie wählen!!
Christina Philippi

Christina Philippi

Christina Philippi

Ich bin 40 Jahre alt, seit 2009 verheiratet und seit (sehr) kurzem stolze Mutter eines Sohnes.

Ich lebe nun schon seit meinem 16. Lebensjahr in Bad Zwesten und habe Bad Zwesten in dieser Zeit aus vielen verschiedenen Perspektiven erlebt: aus Sicht einer Jugendlichen, einer jungen Erwachsenen und inzwischen auch aus der Perspektive einer Hausbesitzerin und Mutter. Auch durch die Spaziergänge mit meinem Hund Sam und auf meinen Walkingrunden auf unseren schönen Feld- und Waldwegen eröffnen sich ganz spezielle Perspektiven auf unsere Gemeinde – Perspektiven, die sich auch Fremden bieten, die unsere Gemeinde beispielsweise in Urlaub oder Kur besuchen.

Auch beruflich kann ich über verschiedenste Erfahrungen verfügen. So habe ich nach der Ausbildung zur Erzieherin und zur Bürokauffrau noch ein Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin absolviert und arbeite seit 2004 in der Verwaltung der Philipps-Universität Marburg. Verwaltungsrecht und Kommunalrecht waren Dreh- und Angelpunkt des Studiums. Daher reizte mich die Umsetzung in die Praxis. Unter anderem aus diesem Grunde entschied ich mich bei der Kommunalwahl 2011 für die Gemeindevertretung zu kandidieren.

Viel wichtiger war für mich jedoch, die eigene Unzufriedenheit über Entscheidungen in der Gemeindepolitik. Nicht nur vor sich hin schimpfen, sondern aktiv werden und aktiv mitgestalten, dachte ich mir. In den letzten 5 Jahren als Gemeindevertreterin habe ich allerdings in vielen Fällen erfahren wie schwierig es ist, einerseits liebgewonnene Dinge in der Gemeinde zu erhalten und dabei gleichzeitig im Auge zu haben, das alles finanziert werden muss und das Geld auch bei der Gemeinde nicht unbegrenzt verfügbar ist. Als junge Mutter und als Hausbesitzerin ist es mir besonders wichtig, hierbei ein Gleichgewicht zu behalten, um das Leben und Wohnen in Bad Zwesten auch für die Zukunft attraktiv zu gestalten.

Ich möchte dies auch gerne weiter tun und die Zukunft Bad Zwestens aktiv mitgestalten!

Bitte machen Sie es möglich und geben Sie mir bei der Kommunalwahl am 6. März ihre Stimme- gerne auch drei ihrer Stimmen.

Dr. Stephan Lanzke

Dr. Stephan Lanzke

Dr. Stephan Lanzke, Geschäftsführer

Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter und zwei Söhne. Bad Zwesten ist mein Heimatort. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Abitur gemacht. Beruflich bin ich nach Stationen in Politikberatung, Forschung und Erwachsenenbildung als Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Kreistag tätig.

Kommunalpolitisch bin ich fast seit meiner Jugend aktiv und gehörte der Gemeindevertretung von 1997 bis 2005 und seit 2005 dem Gemeindevorstand als stellv. Bürgermeister an. Spezialisiert auf Finanz- und Haushaltsfragen, finde ich auch das Thema Ortsentwicklung spannend. Mein besonderes Interesse gilt auch der interkommunalen Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn, denn gemeinsam läßt sich vieles erreichen.

In meiner Freizeit bin ich in verschiedenen lokalen Vereinen als aktives und passives Mitglied engagiert, wobei mein Herz besonders für die SG schlägt, denn dort spielen meine Kinder Fußball. Ich bewerbe mich gern für ein neues Mandat und hoffe auf Ihr Vertrauen.

Kay Wickert

Kay Wickert

Kay Wickert ( 24 Jahre) Auszubildender zum Tischler.

Ich lebe schon immer in Bad Zwesten. 2011 schloss ich meine schulische Ausbildung mit dem Fachhochschulabschluss in Fritzlar ab. Zurzeit werde ich in Bad Zwesten zum Tischler ausgebildet. Meine Ausbildung schließe ich voraussichtlich in diesem Jahr ab. In meiner Freizeit interessiere ich mich für Fußball und schaue, wenn es mir möglich ist, der Mannschaft von Bad Zwesten-Urfftal bei ihren Spielen zu. Desweiteren engagiere ich mich in der hiesigen Feuerwehr, der ich seit der Minifeuerwehr angehöre und bin Mitglied im Top line Fitness Verein e.V. Bad Zwesten.

Ich möchte mich in der Kommunalpolitik engagieren, um auch jüngeren Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine Stimme im Gemeindeparlament zu verschaffen. Mir ist es wichtig, dass Bad Zwesten auch in Zukunft unabhängig und lebenswert bleibt. Weiterhin liegt mir sehr viel daran, dass Vereine und Ehrenämter gefördert und gestärkt werden. Ich finde es wichtig, dass die finanziellen Mittel so genutzt werden, dass alle fünf Teile der Gemeinde zukunftsfähig und attraktiv bleiben. Da wir alle Bürger der Gemeinde Bad Zwesten sind, möchte ich mit allen gewählten Parlamentariern immer das vorteilhafteste für unsere Gemeinde erreichen. Daher hoffe ich auf Ihre/deine Unterstützung und Stimme am 6. März. Ihr/dein Kay Wickert

Robert Koch

Robert Koch

Robert Koch (55)

„Ruf nicht immer nach der Gemeinde sondern tue etwas für die Gemeinde, denn das sind wir alle“ war ein Motto meines Vaters, viele Jahre ehrenamtlicher Ortsvorsteher in Wenzigerode. Dies war für mich die Orientierung, seit ich 2001 zum ersten Mal in die Gemeindevertretung gewählt wurde.

Wie viele andere auch, habe ich meinen Broterwerb in Kassel gefunden, wo ich als Elektro- und Leittechnikmeister für ein Energie- und Wärmeversorgungsunternehmen arbeite. Für meine Familie und mich, ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter, bot und bietet Bad Zwesten den Raum zum Leben.

Weil das Leben auf dem Dorf aber nicht zur Trennung von der Welt führen darf, ist mir u.a. die Anbindung an die überregionale Infrastruktur besonders wichtig: Eine gute Breitbandversorgung ist heute genauso notwendig wie Wasser und Strom. Dies gilt besonders für unsere Ortsteile. Der Ausbau im Kreis und in Bad Zwesten muss schneller vorangetrieben werden und darf nicht bei 50 Mbit/s enden.

Karl Wilhelm Losekamp

Karl Wilhelm Losekamp

Karl Wilhelm Losekamp

Ich bin 75 Jahre alt. Im beruflichen Leben war ich Lehrer an der Christophorusschule. Seit langem bin ich verheiratet mit Christina Losekamp. Wir haben eine verheiratete Tochter. Wir wohnen in Oberurff- Schiffelborn, wo ich seit 2001 Ortsvorsteher bin.
Seit Jahren setzte ich mich ein für ein schnelleres Internet in unseren Dörfern. Nur so verbessert sich die Zukunftsfähigkeit unsere Gemeinde besonders auch aller unserer Ortsteile auf Dauer.

Ich pflege die Vereinsarbeiten bin im Gemischten Chor Oberurff-Schiffelborn, im Männergesangverein Gilsa und gehöre der SPD Oberurff-Schiffelborn an, um nur einige meine Aktivitäten zu nennen. Mein besonderes Interesse gelten der Umwelt und dem Naturschutz. So bin ich bereits seit vielen Jahren Greenpeace-Mitglied und für die regionalen Belange im Kellerwaldverein. Ihr KW

Eva Lengefeld-Lanzke

Eva Lengefeld-Lanzke

Eva Lengefeld-Lanzke, Apothekerin

Seit 1998 lebe ich in Bad Zwesten, bin verheiratet mit Dr Stephan Lanzke und wir haben 3 Kinder.
Wir sind mit allen durch Kindergarten und Grundschulzeit gegangen und haben in Bad Zwesten ein familienfreundliches zu Hause gefunden. Das soll so bleiben.
Im März werde ich 49 Jahre alt.
Als Apothekerin engagiere ich mich auch mit Vorträgen für Gesundheitsfragen.
Das Thema „Integration der Neuen Bewohner / Willkommenskultur“, besonders die gemeinsamen Unternehmungen und die Musik interessieren mich sehr. Mit der SPD möchte ich mich für ein weiterhin familienfreundliches Wohnen einsetzen. Daher freue ich mich über Ihre Stimme.

Walter Fieting (Parteilos)

Walter Fieting (Parteilos)

Walter Fieting, Fahrlehrer

Dafür setze ich mich ein:
Die Ortsteile, sowie die Vereine in unserer Gemeinde
will ich noch mehr beachtet wissen.

Ich werde mich stark machen, für
ein besseres Erscheinungsbild unserer Gemeinde,
in dem Eigenleistungen stärker gefördert wird.

Ich setze mich weiterhin dafür ein, dass
die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen gefördert,
unterstützt und gesichert ist.

Das geht nur wie bisher, mit den Fraktionsmitgliedern der SPD.
DAMIT WIR WEITER KOMMEN!

Dietmar Lanzke

Dietmar Lanzke

Dietmar Lanzke

MEIN LIEBLINGSZITAT
Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden.

WARUM BIN ICH IN DER SPD
Weil mich das Programm der SPD in seinen Werten und in seiner Klarheit
überzeugt hat und weil ich mich gerne für Gerechtigkeit, Bildung und Vielfalt einsetze.

MEINE FAMILIENSITUATION
Verheiratet 1 Sohn und 2 Töchter und 4 Enkelkinder

MEINE PERSÖNLICHEN MAROTTEN
Manchmal beschäftige ich mich stundenlang mit Dingen, wofür ich sonst nie Zeit hatte.

LIEBLINGSBÜCHER
Die Krimi-Trilogie von Stieg Larsson

MEINE HOBBIES
Modelleisenbahn, Museen aller Art besuchen

MEINE LIEBLINGSMUSIK
Musik aus den 60er und 70er Jahren oder Soul

MEINE SCHMERZGRENZE IST ERREICHT, WENN
Respektlosigkeit zusammen mit Dummheit auftritt

ICH BIN FAN VON …
In der Kindheit war ich Fußballfan, als Jugendlicher Rolling Stones-Fan,
jetzt bin ich wohl kein wirklicher Fan mehr, aber vielleicht von INKA BAUSE und GERT FRÖBE.

SEELE BAUMELN IN BAD ZWESTEN
Im Bewegungsbad schwimmen gehen und an der Modelleisenbahnanlage bauen.

MEIN TRAUMREISEZIEL
Überall , wo ich etwas Neues entdecken kann, und wo Wasser ist.

Björn Nöchel

Björn Nöchel

Mein Name ist Björn Nöchel, ich bin 37 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr in Bad Zwesten. Ich bin verheiratet und wir haben zwei Kinder.

Vor einigen Jahren haben wir den Traum vom eigenen Haus verwirklicht und ein schönes Fachwerkhaus in Bad Zwesten gekauft. Wie das mit alten Häusern so ist, sind wir noch dabei, dieses weiter für unsere Bedürfnisse um- und auszubauen. Nach meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Schädlingsbekämpfer habe ich für einige Jahre für ein großes Unternehmen in diesem Bereich gearbeitet, bevor ich mich vor fünf Jahren selbstständig gemacht habe. Es war für mich selbstverständlich meinen Firmensitz in Bad Zwesten zu wählen. Der Ort ist mir in den Jahren zur Heimat geworden und ich und meine Familie sind hier fest verwurzelt.

In meiner Freizeit bin ich in der Feuerwehr aktiv. Seit nunmehr über zwanzig Jahren war und bin ich in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Feuerwehr hier in Gemeinde und auf Kreisebene tätig. Helfen und für andere Tätig zu sein ist sehr wichtig für mich, deswegen arbeite ich für das Projekt „Helfer vor Ort“ des Deutschen Roten Kreuzes mit. Den Ausgleich finde ich bei der Gestaltung meines Meerwasseraquariums oder bei den Spaziergängen mit unserer Husky-Hündin Kayla.

Politisch bin ich seit 9 Jahren aktiv. Es war für mich selbstverständlich im Jahr 2006 erstmalig für die Gemeindevertretung zu kandieren, um aktiv unsere Gemeinde mitgestalten zu können. In der letzten Wahlperiode durfte ich dies im Gemeindevorstand tun. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir am 6. März 2016 wieder Ihr Vertrauen schenken und ich weiter für uns an der Gestaltung der gesamten Gemeinde Bad Zwesten mithelfen kann. Danke, Ihr Björn Nöchel

Dieter Kraushaar

Dieter Kraushaar

Dieter Kraushaar (56 Jahre) Maschinenbaumeister und Ökonom für Personalmanagement.

Ich bin verheiratet, habe 3 Kinder und komme aus Niederurff. Bis zu meiner Ausbildung habe ich viel Zeit in Betzigerode auf dem Hof meiner Paten verbracht. Nach Abschluss der Ausbildung zum Maschinenschlosser habe ich mich zum Handwerksmeister für Maschinenbau fortgebildet, weiterhin habe ich erfolgreich Personalmanagement an der Uni Kassel studiert. Ich arbeite im VW-Werk Kassel im Personalbereich, bin Familien- und Vereinsmensch (dieses Jahr 40 Jahre TSV Urfftal, 40 Jahre IGM, wo ich mich auch als Vertrauensmann engagiere, 35 Jahre Feuerwehr, 25 Jahre SPD etc.). 1988 habe ich in der Kerngemeinde gebaut und bin seit 1993 politisch (u.a. Gemeindevertreter, Gemeindevorstand, Vizebürgermeister, im Parteivorstand) aktiv.

In meiner Freizeit bin ich oft mit meiner Frau und unserem Hund joggend in unserer Gemarkung anzutreffen. Aber wir wandeln auch oft auf den vielen Wanderwegen und erfreuen uns an unserer schönen Landschaft. Ein nichtgenügender finanzieller Ausgleich, der von der Landesregierung übertragenen Aufgaben/Vorgaben, führte in den letzten Jahren zu Steuer- und Gebührenerhöhungen. Dies muss vom Land ausgeglichen werden, damit wir die Bürgerinnen und Bürger wieder entlasten können! Im Tourismus haben wir noch ungenutzte Ressourcen, diese gilt es auszubauen, damit wir auch in Zukunft – „Dort leben (können), wo andere Urlaub machen!“

Bernd Jaklin

Bernd Jaklin

Bernd Jaklin (59 Jahre) Betriebsrestaurantleiter

Ich bin in Schiffelborn geboren und lebe dort mit meiner Frau Helga Jaklin. Meine beiden Kinder und mein Enkel leben ebenfalls in Schiffelborn und haben hier ihre Wurzeln.

Da ich mich immer in Vereinen und Verbänden engagiert habe, habe ich gute Kontakte zu Jung und Alt. Ich bin seit 1971 in der Feuerwehr tätig, war in Oberurff 10 Jahre Wehrführer und Stellvertreter und später insgesamt 15 Jahre Gemeindebrandinspektor der Gesamtgemeinde Bad Zwesten. Heute bin ich noch aktiv in der Einsatzabteilung tätig und betreue ganzjährig mit meinen Kameraden das Teichgelände der Freizeitteichanlage Oberurff, inklusive der internen Angelgruppe. Im Ortsbeirat war ich ebenfalls sehr aktiv und habe mein Mandat über 20 Jahre ausgeübt, stelle mich auch jetzt wieder zur Wahl. In meiner Freizeit gehe ich verschiedenen Hobbys nach. Heimwerken; Schnitzen mit der Motorsäge (chainsaw carving); Fischen und wenn dann noch Zeit bleibt helfe ich meiner Frau, die an der Burgruine eine Jausen Station betreibt. Ich habe mich auf die Wahlliste stellen lassen um meine Heimat Bad Zwesten, insbesondere die Gemeindeteile in Zukunft mit zu gestalten und weiterhin lebenswert zu machen.

Rainer Stirn (Parteilos)

Rainer Stirn (Parteilos)

Rainer Stirn, 49 Jahre, verheiratet, Bankkaufmann

Wir sind 1997 von Borken nach Bad Zwesten gezogen, da wir hier ein passendes Eigenheim erwerben konnten und uns der Ort spontan angesprochen hat. Meine Frau und ich haben uns sofort wohlgefühlt – liebenswürdig und überschaubar bietet Bad Zwesten die wesentlichen Dinge für das tägliche Leben. Und das ohne große Parkplatzsorgen. Nette Nachbarn, saubere Luft, Nähe zur Natur und gesundes Wasser ergeben eine hohe Lebensqualität. Für unser gemeinsames Hobby ‚Radwandern‘ finden wir hier abwechslungsreiche Trainingsstrecken. Für einen Ort dieser Größe bietet Bad Zwesten vergleichsweise viele kulturelle Angebote, die wir – sofern es die Zeit erlaubt – gerne nutzen. Das regelmäßige Training in der lokalen Cajon-Gruppe sorgt für den notwendigen Rhythmus.

Eine nachhaltige Haushaltsführung und gute Infrastruktur sind für mich Voraussetzungen für den Erhalt der Lebens- und Wohnqualität. Neben Wasserversorgung, Brandschutz, Schule und Verkehrsanbindung sind Gesundheitsversorgung und schneller Internetzugang wichtig für die Gemeindeentwicklung. Unter anderem hierfür möchte ich mich einsetzen und mitgestalten – nach dem Motto „Gutes erhalten – Neues gestalten“. Es freut mich, dass die SPD auch Nichtmitglieder wie mich einbindet und fördert.

Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann konnte ich einige Jahre Praxiserfahrung in der Raiffeisenbank Borken sammeln. Durch meinen Wechsel in die Abteilung Treasury der B. Braun Melsungen AG habe ich die Finanzwelt aus Sicht der ‚Kundenseite‘ kennengelernt. Ich bin dort für den Bereich Treasury – Cash Management verantwortlich und leite ein global agierendes Team mit den Schwerpunkten Liquiditäts-, Zins- und Währungsmanagement. In diesem interkulturellen Arbeitsumfeld ist Veränderung das einzig Beständige. Lebenlanges Lernen ist hierfür eine wichtige Voraussetzung: ständige Weiterbildung in Fachfragen und nebenberuflicher Erwerb von Abschlüssen wie Bilanzbuchhalter, Fachkaufmann für Außenwirtschaft, Finanzdienstleistungsökonom, Certified Corporate Treasurer. Zudem engagiere ich mich im Verband Deutscher Treasurer (VDT e.V.) und bin seit zwölf Jahren Sprecher für den Bereich Treasury und Risikomanagement der deutschsprachigen SAP Anwendergruppe (DSAG).

Kommunalpolitik ist für mich ‚Neuland‘. Es macht mir aber Spaß, mich in neue Dinge und Sachverhalte einzuarbeiten. Es würde mich freuen, wenn Sie mich durch Ihre Stimme hierbei unterstützen.

Andreas Thiel (Parteilos)

Andreas Thiel (Parteilos)

Andreas Thiel, (44), Industrieelektroniker

Ich bin gebürtiger Jesberger. Seit über 15 Jahren wohne und lebe ich nun in Bad Zwesten. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Gelernt habe ich Industrieelektroniker bei Volkswagen und arbeite dort mittlerweile seit vielen Jahren als Anlagenführer und Teamsprecher. In dieser Funktion habe ich meine Eigenschaften wie Kommunikation, Diskussion, Konfliktlösung und Multiplikator schärfen können.

Seit 1988 bin ich Mitglied in der IG- Metall. Nach meiner Berufsausbildung bin mit Unterbrechungen seit vielen Jahren Vertrauensmann und somit gewerkschaftlich aktiv. Diese Unterbrechungen sind immer Arbeitsplatzwechsel vorausgegangen. Eine Ausbildereignungsprüfung habe ich vor Jahren abgelegt. Ehrenamtlich habe ich einige Jahre als Fußballbetreuer fungiert, bis es durch meine Schichtarbeit (Ergoschicht und Wochenendarbeit) unmöglich wurde diese Tätigkeit fortzuführen. Auch die Tätigkeit des stellvertretendes Elternbeiratsmitglied in der Klasse meines Sohnes möchte ich hierbei erwähnen. Erzogen wurde ich sozialpolitisch. Auch meine gewerkschaftliche Tätigkeit unterstreicht dies. Trotzdem bin ich parteilos, und freue mich als Listenbewerber angesprochen worden zu sein. Zu meinen Hobby´s zählen Skifahren und meine Audi Youngtimer.
Mein Motto ist: Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muß man es vorwärts. Aus Fehlern lernen und nicht wiederholen.

Gudrun Glaser

Gudrun Glaser

Mein Name ist Gudrun Glaser, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Söhne.

Seit 2002 lebe ich mit meiner Familie in Bad Zwesten, bin also eine „Zugereiste“. Für unsere Gemeinde haben wir uns damals auf Grund des Schulangebotes sowie der guten Anbindung an die Autobahn entschieden. Schon immer habe ich mich gerne für andere Menschen engagiert, früher im kirchlichen Bereich, als Elternvertreterin in der Schule und mittlerweile bin ich schon 10 Jahre für die SPD in der Gemeindevertretung in unserem schönen Bad Zwesten.

In dieser Zeit habe ich gelernt, dass bei der Kommunalpolitik alle in einem Boot sitzen bzw. wohnen – nämlich in Bad Zwesten. Jede Entscheidung des Parlaments hat Auswirkungen auf alle, egal welcher Farbe sie nahestehen. Dies bedeutet eine hohe Verantwortung. Schnelle Versprechungen um beliebt zu sein, entsprechen meist nicht der Realität und sind deshalb nicht meine Sache. Bei den knappen finanziellen Mitteln liegt mir soziale Gerechtigkeit besonders am Herzen, damit die Belastungen z. B. für junge Familien, aber auch für ältere Menschen im Rahmen bleiben. Dies ist ein althergebrachter sozialdemokratischer Schwerpunkt, dem ich mich verpflichtet fühle. Dies kann aber auch Mehrbelastung für andere bedeuten. Einsetzen möchte ich mich weiterhin für die Erhaltung der örtlichen Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten im Ort und gute Ausstattung der Kinderbetreuungsangebote. Aber auch die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und eine ausreichende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr tragen zur Attraktivität unseres Ortes bei. So dass weiterhin „Zugereisende“ genügend Gründe finden nach Bad Zwesten zu kommen und zu bleiben.

Freia Albrecht-Grede

Freia Albrecht-Grede

Freia Albrecht-Grede (62 Jahre) Verwaltungsangestellte

Ich bin gebürtige Zwestenerin, habe zwei Kinder und bin eine stolze Oma. Seit 45 Jahren bin ich in der Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises, Abteilung Führerscheinstelle, beschäftigt. In meiner Freizeit betreibe ich ein aufwendiges Hobby, nämlich das Ehrenamt. Seit der Gründung der DRK-Bereitschaft Bad Zwesten, arbeite ich dort aktiv mit. 1981 habe ich meine Ausbildung als Ausbilderin für Erste Hilfe absolviert und nehme regelmäßig an den Fortbildungen teil.
Seit 1984 bin ich Bereitschaftsleiterin der Ortsvereinigung Bad Zwesten.

 

 

Silke Herbig (Parteilos)

Silke Herbig (Parteilos)

Silke Herbig geb. Hommel (49 Jahre) Verwaltungsfachangestellte

Ich bin eine Zwestenerin und mit meinem Frank verheiratet und habe 2 Kinder (Bastian und Milena) die in der freiw. Feuerwehr ehrenamtlich tätig sind. Ich bin parteilos und schätze die Möglichkeit, ohne direkte Parteizugehörigkeit als Listen-Bewerber zu kandidieren. Seit 1989 Gewerkschafts- und später auch Personalratsmitglied.

In Bad Zwesten lebe ich sehr gern, erfreue mich an der Vielfalt der Angebote die die Gemeinde/Vereine/Gastronomen bieten, nutze und unterstütze diese Aktivitäten (u.a. Sauna, Veranstaltungen, Events). Ich bin aktiv im Sportverein (Damengymnastik) und jogge auf den wunderschönen Wald-/Feldwegen in unserer Gemeinde.

Ausgebildet wurde ich bei der Gemeindeverwaltung in Bad Zwesten. Mein beruflicher Weg hat mich in die Landesverwaltung, Hessischen Bezügestelle Kassel, geführt. Dort bin ich als SAP-Anwendungsbetreuer Ansprechpartner für Fragen und Probleme sowie im Bereich der Qualitätssicherung, welche die systemseitige Richtigkeit der Personalabrechnungen beinhaltet, eingesetzt. Im Frühjahr beende ich meine 3-jährige Fortbildung zur Verwaltungsfachwirtin. Die Fortbildung geht Intensiv auf Zuständigkeiten und Aufgabenerledigungen auf kommunalem Gebiet ein und hat mich so wieder näher an die reale örtlich Kommunalpolitik gebracht, hat mein Interesse für die Gemeindearbeit geweckt und meine Motivation gestärkt, mich für eine sozialgerechte, für alle Altersgruppen vielseitige und bürgernahe Gemeinde einzusetzen. Ich will mit meiner Persönlichkeits- und Fachkompetenz das Erwartete mitgestalten, zielorientierte Lösungen finden und als ehrenamtlicher Gemeindevertreter gemeinsam und für alle vertretbar umsetzen. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten zur Personenwahl und kombinieren dies gern mit der Listenwahl.

Michael Glaser

Michael Glaser

Michael Glaser, Sozialpädagoge und Diplom-Pädagoge
(Jahrgang 1955), verheiratet, drei Kinder

Als wir 2002 nach Bad Zwesten gezogen sind, wollten wir ins Ländliche, eine gute Schule in der Nähe für die Kinder und bezahlbaren Wohnraum. Das haben wir hier gefunden. Und viele nette Menschen. Mittlerweile sind die Kinder quasi aus dem Haus und die Rente steht vor der Tür. Ich bin schon ganz schön herumgekommen in Deutschland und früher habe ich oft gedacht, wir gehen zurück in die heimische Pfalz oder nach Schleswig-Holstein, wo die Söhne geboren wurden. Aber, warum nicht hierbleiben. Das Dorf hat alles, was man braucht und das, was fehlt, kann man sich gemeinsam, auch im Alter erschließen, wenn man nach Kassel oder Marburg fährt. Alles, was dazu dient, den Ort für seine Menschen zu stärken ist mir wichtig. Mein Beruf, ich bin Leiter einer privaten Berufsschule, bringt es mit sich, dass mir die Anliegen der jungen Menschen am Übergang in Beruf und Studium, besonders wichtig sind.

Bastian Herbig (Parteilos)

Bastian Herbig (Parteilos)

Bastian Herbig (22 Jahre) Anwärter zum Dipl. Finanzwirt

Ich bin gebürtiger Bad Zwestener und wohne in der Kerngemeinde. In 2013 habe ich mein Abitur an der Jugenddorf-Christophorusschule in Oberurff-Schiffelborn absolviert und befinde mich momentan im dualen Studium zum Diplom Finanzwirt (FH) an der Hess. Hochschule für Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg a. d. Fulda und beim Finanzamt Kassel.

In meiner Freizeit engagiere ich mich bei der Freiwilligen Feuerwehr und leite seit 2012 im Amt des Jugendwartes die Abteilung Jugendfeuerwehr. Des Weiteren übernehme ich als Vorstandsmitglied des Feuerwehrfördervereins Verantwortung und bin gewerkschaftlich organisiert.

Mein Bestreben ist es, die Gemeindepolitik zukunftsorientiert mitzugestalten und so Bad Zwesten und seine Ortsteile als lebenswerten Wohnort zu erhalten und zu stärken. Auch die Berücksichtigung von Interessen der jüngeren Generation in unserer Gemeinde und die Förderung des Ehrenamtes haben für mich hohe Priorität. Daher kandidiere ich parteilos auf der Liste der SPD und würde mich über Ihre bzw. deine Unterstützung bei der Kommunalwahl am 6. März freuen.