Christina Philippi

Christina Philippi

Christina Philippi

Christina Philippi

Ich bin 40 Jahre alt, seit 2009 verheiratet und seit (sehr) kurzem stolze Mutter eines Sohnes.

Ich lebe nun schon seit meinem 16. Lebensjahr in Bad Zwesten und habe Bad Zwesten in dieser Zeit aus vielen verschiedenen Perspektiven erlebt: aus Sicht einer Jugendlichen, einer jungen Erwachsenen und inzwischen auch aus der Perspektive einer Hausbesitzerin und Mutter. Auch durch die Spaziergänge mit meinem Hund Sam und auf meinen Walkingrunden auf unseren schönen Feld- und Waldwegen eröffnen sich ganz spezielle Perspektiven auf unsere Gemeinde – Perspektiven, die sich auch Fremden bieten, die unsere Gemeinde beispielsweise in Urlaub oder Kur besuchen.

Auch beruflich kann ich über verschiedenste Erfahrungen verfügen. So habe ich nach der Ausbildung zur Erzieherin und zur Bürokauffrau noch ein Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin absolviert und arbeite seit 2004 in der Verwaltung der Philipps-Universität Marburg. Verwaltungsrecht und Kommunalrecht waren Dreh- und Angelpunkt des Studiums. Daher reizte mich die Umsetzung in die Praxis. Unter anderem aus diesem Grunde entschied ich mich bei der Kommunalwahl 2011 für die Gemeindevertretung zu kandidieren.

Viel wichtiger war für mich jedoch, die eigene Unzufriedenheit über Entscheidungen in der Gemeindepolitik. Nicht nur vor sich hin schimpfen, sondern aktiv werden und aktiv mitgestalten, dachte ich mir. In den letzten 5 Jahren als Gemeindevertreterin habe ich allerdings in vielen Fällen erfahren wie schwierig es ist, einerseits liebgewonnene Dinge in der Gemeinde zu erhalten und dabei gleichzeitig im Auge zu haben, das alles finanziert werden muss und das Geld auch bei der Gemeinde nicht unbegrenzt verfügbar ist. Als junge Mutter und als Hausbesitzerin ist es mir besonders wichtig, hierbei ein Gleichgewicht zu behalten, um das Leben und Wohnen in Bad Zwesten auch für die Zukunft attraktiv zu gestalten.

Ich möchte dies auch gerne weiter tun und die Zukunft Bad Zwestens aktiv mitgestalten!

Bitte machen Sie es möglich und geben Sie mir bei der Kommunalwahl am 6. März ihre Stimme- gerne auch drei ihrer Stimmen.