Simon Zettl

Simon Zettel

Simon Zettel

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Seit der Geburt meiner Tochter vor gut neun Jahren bin ich erziehender Vater in Vollzeit. Nebenbei bin ich moralische Unterstützung meiner Frau, die als Gewerkschaftssekretärin oft bis zu 60 Stunden in der Woche für die gute Sache kämpfen muss.
Wir leben seit Anfang 2012 hier in Bad Zwesten; wir hatten das Glück ein wunderschönes Fachwerkhaus kaufen zu können.
Mittlerweile nimmt der Aus- und Umbau unseres Hauses nicht mehr sämtliche Ressourcen in Anspruch, deshalb schaue ich seit einiger Zeit, wie ich mich sinnvoll für die Gemeinschaft und die Zukunft unseres Ortes einbringen kann.
Als Ingenieur aus dem Bereich Transport- und Verkehrswesen sehe ich in Bad Zwesten ein enormes Potential dafür, mich in unserem Ort sinnvoll, kompetent und für die Gemeinde nutzbringend zu engagieren. Ich sehe mich selbst als Macher und Verfechter dauerhafter Lösungen – jeder der unseren Anbau in Art und Umfang verfolgt hat, weiß, wie es aussieht wenn ich etwas ernst meine.

Vor etwas über einem Jahr habe ich die Leitung des Kinderturnens übernommen. Wer ein Kind im Alter von drei bis sechs Jahren hat und sich davon überzeugen möchte, wie spielerisch sich gewissenhafte Arbeit und frischer Wind vereinbaren lassen, sei an dieser Stelle herzlich eingeladen – jeden Dienstag ab 16:45 rocke ich die größte Halle im Ort.
Die Jüngsten dabei zu begeistern ist im Grunde nicht anders als bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Die Erfahrungen aus ein paar Jahren Vorlesungstätigkeit und als Jugendwart der Feuerwehr in meiner ursprünglichen Heimat machen mir dies zum sprichwörtlichen Kinderspiel.
Natürlich habe ich auch mein Engagement bei der Feuerwehr nicht halbherzig betrieben. Alle Lehrgänge mitzunehmen erschien mir schon damals nicht genug, weshalb ich mich auf viele Jahre beim Katastrophenschutz verpflichtete.
Aus dieser Zeit habe ich auch ein umfangreiches Wissen über die kommunalen Aufgaben im Bereich Brand- und Zivilschutz.
Seit Herbst bin ich auch in der Elternvertretung im Kindergarten Kasseler Straße. In dieser Funktion habe ich auch Einblick in die Planung der nötigen Erweiterung der Einrichtung. Leider ist die Elternvertretung ein stummes Gremium aus dem heraus ich (nicht nur meine) Ideen zu flexibleren, pädagogisch sinnvolleren und langfristig günstigeren Lösungen als den bisher diskutierten nicht einbringen kann. Wenn wir im Wettbewerb mit anderen Kommunen um die Ansiedelung junger Familien bestehen wollen, haben wir nur jetzt die Gelegenheit, das Betreuungsangebot an die Erfordernisse des modernen Erwerbslebens anzupassen.

Also:

Wer einen entschiedenen Fürsprecher des Ehrenamtes in der Gemeindevertretung möchte, der nicht müde wird, die Bedeutung für den innerörtlichen Zusammenhalt zu betonen, der Engagement in allen Bereichen auch außerhalb der Vereine forcieren möchte und der mit gutem Beispiel voran geht, der möge ein Kreuz bei mir machen.

Wer der Meinung ist, unsere Gemeindevertretung könnte gut etwas mehr eigenen Sachverstand für die zukünftigen Fragen im Bereich Verkehr und Infrastruktur gebrauchen, der möge noch ein Kreuz bei mir machen. (Sachverstand gegen ein Lächeln ist echt ein cooles Angebot!)

Wer möchte, dass ich in der Gemeindevertretung dagegen halte, wenn kurzfristige Lösungen mit langfristigen Kosten beschlossen werden sollen, der möge auch das dritte Kreuz hinter meinem Namen machen.

Ich hätte noch Punkte für zwei weitere Sätze Kreuze. Wenn für Sie hier nicht das richtige dabei ist, sprechen Sie mich einfach an, auf der Straße, am Wahlstand oder wo auch immer wir uns treffen.
Falls ich Sie gar nicht begeistern kann, kommen Sie an den Wahlstand, wir finden eine/n andere/n Kandidat/in für Sie – versprochen!
Wir haben nämlich ein absolutes Dreamteam zusammengestellt – einen Kandidatenmix als Spiegel der Gesellschaft bei dem wirklich jede/r seine/n persönliche/n Vertreter/in findet!

In jedem Fall aber gilt: Gehen Sie wählen!!