07/12/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
07/12/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
03/12/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
03/12/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
02/11/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
Seit vielen Jahren wurde die Landstraße L3074 ab Ortsausgang Niederurff Richtung Bischhausen immer wieder nur notdürftig repariert, ein wahrer Flickenteppich sei so entstanden, resümiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Robert Koch. Durch den Begegnungsverkehr von Bussen, Lkws und landwirtschaftlichen Fahrzeugen sind die Straßenränder und Randstreifen teilweise regelrecht weggebrochen, so haben sich Absenkungen in der Fahrbahndecke gebildet, die es für Zweiräder immer gefährlicher werden lassen, diese Straße zu benutzen. Es komme immer wieder zu gefährlichen Situationen, gerade im Begegnungsverkehr, wenn beide Seiten äußerst rechts fahren müssen oder Zweiräder die rechte Fahrbahnhälfte (gem. Rechtsfahrgebot) benutzen und über abgebrochene- und eingerissene Fahrbahnstrecken fahren müssen. Aber auch die Ortseingänge haben schon bessere Zeiten hinter sich und müssen den heutigen Vorgaben zur Verkehrsberuhigung angepasst werden. Es muss unbedingt gehandelt werden, um Schlimmeres zu verhindern, fordert der Fraktionsvorsitzende, hier dürfen wir uns nicht an der A49 orientieren, sein dringender Appell.
02/11/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
Wie die kürzlich veröffentlichten Zahlen verdeutlichen: Die E-Mobilität wird in Deutschland mehr und mehr angenommen und sich in den kommenden Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen, bilanziert die stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Christina Philippi. Deshalb sei es für die Kurgemeinde Bad Zwesten, die mit dem Slogan „… mit Natur und Seele im Einklang“ wirbt, unumgänglich ihren Gästen auch ein entsprechendes Angebot an zeitgemäßen E-Ladestationen zur Verfügung zu stellen. Die jetzigen Ladestationen seien museumsreif und inzwischen unzureichend. Als Mitglied der Klimaschutz-Region Kellerwald-Edersee habe die Gemeinde hier eine Vorbildfunktion. Mit einer von der SPD-Fraktion vorgeschlagenen Erweiterung des Ladestationenangebotes, auch für andere Standorte wie z.B. am Kurhaus, verspricht sich die Fraktion einen Service für die Gäste des Kurhauses, des Kurparks und der Eisdiele, die während eines Besuches bequem ihr E-Fahrzeug mit umweltfreundlich erzeugtem Strom aus dem BHKW (Blockheizkraftwerk) des Bewegungsbades laden können. Bad Zwesten hat Power, den wir weitergeben können. Zudem ist eine ausreichende Anzahl an E-Ladestationen in Zukunft sicherlich auch ein positiver Werbeträger, um Gäste für die Bädergemeinde zu generieren, schließt die stellv. Fraktionsvorsitzende ab.
20/10/2020
von SPD Bad Zwesten
Kommentare deaktiviert für „30 Jahre Wiedervereinigung – 30 Jahre Partnerschaft mit Finsterbergen: Es wird Zeit, ein Zeichen zu setzen!“
Zu Beginn dieses Monats haben wir 30 Jahre Wiedervereinigung gefeiert und damit auch die zahlreichen Freundschaften, die in dieser Zeit entstanden sind. Eine solche Freundschaft verbindet auch Bad Zwesten mit der thüringischen Partnergemeinde Finsterbergen, einem Stadtteil von Friedrichroda im Landkreis Gotha. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist es an der Zeit ein Zeichen für diese Verbundenheit zu setzen und eine Straße in Bad Zwesten nach dem Partnerort Finsterbergen zu benennen“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Christina Philippi. Seit vielen Jahren gibt es in Bad Zwesten eine Straße, die nach unserer französischen Partnerstadt benannt ist, daher ist es nun, 30 Jahre nach der
Wiedervereinigung, an der Zeit in den anstehenden Neubaugebieten auch eine Straße für unsere Thüringer Freunde zu reservieren. Dies gilt insbesondere, da im Juli kommenden Jahres das 30jährige Jubiläum der Partnerschaft zu feiern sein wird und es dort bereits seit vielen Jahren eine Bad Zwestener Straße gibt.Die SPD-Fraktion wird daher in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung einen entsprechenden Antrag stellen.
03/09/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
Die langjährige Vorsitzende der Gemeindevertretung Irene Teetz-Mentzel ist im Alter von 80 Jahren verstorben.
Zunächst war sie im Bad Zwestener Parlament Mitglied der SPD-Fraktion, dann erste und bislang einzige Vorsitzende der Gemeindevertretung. Die Krönung der politischen Laufbahn von Irene Teetz-Mentzel war 2001 die Übernahme des Amts der Kreistagsvorsitzenden. Sie ist bis heute die einzige Frau, die im Schwalm-Eder-Kreis diese Position innehatte.
Ihr politischer Werdegang:
■ Von 1989 bis 2011 Mitglied der Gemeindevertretung.
■ Von 1992 bis 2001 war sie Vorsitzende der Gemeindevertretung und von 2001 bis 2006 deren stellvertretende Vorsitzende.
■ Von 2001 bis 2008 war sie SPD-Fraktionsvorsitzende.
■ Von 1993 bis 2011 Mitglied des Kreistages, stellv. Kreistagsvorsitzende von 1997 bis 2001, 2006 bis 2011
■ Von 2001 bis 2006 Vorsitzende des Kreistags des Schwalm-Eder-Kreises.
Als Anerkennung für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit erhielt Irene Teetz-Mentzel 2010 den Ehrenbrief des Landes Hessen, 2011 wurde sie zur Ehrenvorsitzenden der Gemeindevertretung ernannt.
29/07/2020
von SPD Bad Zwesten
Kommentare deaktiviert für Gudrun Glaser für Kreistag nominiert
In seiner letzten Mitgliederversammlung hat der SPD Ortsverein Bad Zwesten Gudrun Glaser für eine weitere Wahlperiode nominiert. Glaser gehört seit 2016 dem Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises an und ist dort sozialpolitische Sprecherin und Mitglied des Fraktionsvorstandes. Weiterhin gehört sie dem hessischen „Sozialparlament“ der Verbandsversammlung des LWV und der Gesundheitskonferenz Schwalm-Eder an. Als Ersatzkandidatin bestimmten die Mitglieder Bettina Riemenschneider-Wickert.
29/07/2020
von SPD Bad Zwesten
Keine Kommentare
SPD: Zuordnung zeigt Ignoranz der schwarz-grünen Landesregierung gegenüber dem ländlichen Raum
Bad Zwesten. Im Rahmen des neuen Landesentwicklungsplanes hat die schwarz-grüne Landesregierung die Gemeinde Bad Zwesten dem Mittelzentrum Bad Wildungen zugeordnet.
Der Fraktionsvorsitzende der SPD in Bad Zwesten, Robert Koch, erklärt dazu: „Bei aller guten Nachbarschaft mit Bad Wildungen, muss die Landesregierung bei dieser Zuordnung die tatsächliche Situation unserer Gemeinde komplett außer Acht gelassen haben. Der Besuch weiterführender Schulen erfolgt im Schwalm-Eder-Kreis, der Weg zur Arbeit führt überwiegend in die gleiche Richtung das Vereinsleben konzentriert sich auf die umliegenden Gemeinden des Landkreises.“
Des Weiteren bemängelt Koch die offensichtliche Nichtbefassung der Landesregierung mit der Situation der Interkommunalen Zusammenarbeit vor Ort. Hier werde besonders deutlich, dass die Festlegung willkürlich erfolgt sei. Er sagt: „Seit vielen Jahren arbeiten wir erfolgreich mit den Nachbarkommunen im Bereich Schwalm-Eder-West zusammen. Durch die Neuregelung wäre diese gefährdet, denn nur Neuental würde landesplanerisch bei Borken bleiben. Bad Zwesten würde zu Bad Wildungen gehören, Jesberg zu Schwalmstadt, Wabern künftig zu Homberg. Klarer kann eine Falschzuordnung nicht ausfallen. Wir werden das Thema in der Gemeindevertretung ansprechen“
Koch plädiert abschließend für eine entsprechende Änderung des Landesentwicklungsplans, um „die Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort auch wirklich abzubilden“.
Die im Oktober dem Haupt- und Finanzausschuss vorgestellte Gebührenkalkulation für Wasser und Abwasser hat den Mitgliedern der SPD Fraktion Sorge bereitet. In den letzten Jahren waren in diesen Bereichen größere Investitionen notwendig, da die Anlagen „in die Jahre gekommen waren“ und erneuert werden mussten. Der SPD Fraktion war bewusst, dass solche Ausgaben sich unmittelbar auf die Gebührenentwicklung auswirken werden. Dennoch ist der SPD auch wichtig, dass die Bürger nicht mehr belastet werden, als unbedingt notwendig. Die Kostensteigerungen dürfen das notwendige Maß nicht überschreiten.
Die in der Vorlage aufgerufenen Preissteigerungen werden für eine Vielzahl der Bürger erhebliche Mehrkosten mit sich bringen – für einen Zwei-Personen-Haushalt mag das unter „dem Radar“ bleiben, aber eine vierköpfige Familie wird das empfindlich treffen. „So eine Gebührenerhöhung liegt uns allen quer im Magen“ führte die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christina Philippi aus.
Bei der Überprüfung der Gebührenkalkulation durch die SPD Fraktion in Vorbereitung zur Beschlussfassung in der Gemeindevertretersitzung haben sich Fragen ergeben. Unter anderem über die angesetzte Höhe der Kalkulatorische Zinsen. Dieser Prozentsatz ist von immenser Bedeutung: Immerhin ändert sich die Gebühr um 21cent pro %-Punkt. Die kalkulierten 4,5% erscheinen uns aufgrund der derzeitigen Zinslage recht hoch. Darüber hinaus war ursprünglich vereinbart worden, dass ein Teil der Investitionskosten aus den Mitteln der Hessenkasse übernommen wird, was zu einer Entlastung des Wasserhaushaltes geführt hätte. Diese „Einnahmen“ erschienen nun aber nicht mehr in der Kalkulation der Gebühren, wie Silke Herbig (SPD) feststellte. Dementsprechend haben wir unsere Fragen in der Gemeindevertretungssitzung formuliert und um Neukalkulation und Erläuterung gebeten.
Über die Unterstützung der Fraktion der Grünen für unsere Fragen und einer Vertagung des Beschlusses haben wir uns gefreut. Wir sind an einer sachlichen Diskussion interessiert, die dem Wohle unserer Bürger dient. Eine polarisierende, schuldzuweisende Imagekampagne führt in unseren Augen nicht zum Ziel. Bestreben unserer Anfrage ist zu prüfen, ob die Höhe Gebühren gerechtfertigt ist und ob es möglicherweise Stellschrauben gibt, mit den man die Steigerung dämpfen kann.
Dieses Bestreben zeigt bereits erste Erfolge: Im Rahmen dieser Überprüfung wurde nun auf Veranlassung von Beigeordnetem Dr. Stephan Lanzke (SPD) bereits einen Rechenfehler aufgezeigt, der zu einer signifikanten Verminderung der Kostensteigerung führen wird. Es freut uns sehr, dass unser Anstoß dazu geführt hat, dass sich jetzt alle mit der Kalkulation auseinandersetzen. Durch diese Initiative ist es zu einer lebhaften parteiübergreifenden Diskussion gekommen, in der nun Ideen entwickelt werden.